
Die meisten Menschen haben auch im Alter das Ziel, körperlich und geistig fit zu bleiben. Mit zahlreichen Online-Seminaren hat das EZUS in den vergangenen zwei Jahren dafür gesorgt, dass Menschen im dritten Lebensabschnitt auch während der Pandemie ihre Beweglichkeit im Denken erhalten.
Nun freuen sich sowohl die Teilnehmenden als auch die Dozentinnen und Dozenten auf die Begegnung in Bad Meinberg, Präsenzveranstaltungen mit spannenden Themen aus unterschiedlichen Wissensgebieten und die Gespräche darüber.

Im Rahmen des Projekts
Nach wie vor stellt die Corona-Pandemie viele gewohnte Sicherheiten in Frage. Dies betrifft auch die berufliche Zukunft von Jugendlichen, die in den kommenden Monaten die Schule in Richtung Ausbildung verlassen werden. Die einst zahlreichen Angebote zur beruflichen Orientierung haben sich in den vergangenen zwei Jahren stark reduziert. Unmittelbar betroffen davon sind Praktika, Ausbildungsmessen, Informationsveranstaltungen, Unternehmensbesuche sowie persönliche Berufsberatungen bis hin zu Vorstellungs- und Auswahlgesprächen in Unternehmen.
Pünktlich mit den ersten Frühjahrsboten startete im Februar eine SINUS-Fortbildung mit 40 Grundschullehrkräften zum Thema „Frühblüher“. Der Wunsch nach dem Fortbildungsthema stammte direkt aus dem SINUS-Teilnehmerkreis.
Am vergangenen Samstag, den 5. März 2022 waren Verterter:innen unseres InnoVET-Geschwisterprojekts „Zertifikatsergänzte Exzellenzabschlüsse (Zert-Ex)“ der IHK Nord Westfalen am Innovation Campus Lemgo zu Gast.
Das BACKPACKER Project lädt am 29.03.2022 von 14:30 – 16:30 Uhr zum 2. Ausbildertreffen in Präsenz ein. Ziel des Ausbildertreffens ist es, die Vernetzung der Teilnehmer sowie die Weiterentwicklung der Ausbildung zu fördern. Wie können Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Ausbilder:innen den digitalen Wandel in der Ausbildung erfolgreich gestalten und den Herausforderungen der Auswirkung der Corona-Pandemie auf die Auszubildenden begegnen? Als besonderes Highlight erfolgt zum Schluss eine Führung durch das neue Institut für Fertigungstechnik, das MetallWERK.
„Kinder, die am Schulanfang leistungsschwach starten, bleiben bis zum Ende der Grundschulzeit (und darüber hinaus) schwach. Dabei können potenzielle Risikokinder bereits ein Jahr vor Schulbeginn anhand der Entwicklung ihrer Kompetenzen im Umgang mit Mengen und Zahlen identifiziert werden.“ Mit diesen Erkenntnissen aus der internationalen Forschung begann die fünfte FörSchL-Fortbildungsreihe mit Prof. Dr. Andrea Peter-Koop von der Universität Bielefeld.